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Anlaesslich des Jahrestages des Fabrikeinsturzes einer Textilfabrik in Rana Plaza in Bangladesch fordert die "Kampagne fuer Saubere Kleidung" und die "Kampagne Eigentum verpflichtet" im Verbund mit anderen Organisationen und er Gewerkschaft ver.di die verantwortlichen Textilfirmen auf, endlich substantielle Beitraege in den von der internationalen Arbeitsorganisation ILO kontrollierten Entschädigungsfonds für die Opfer des Ungluecks einzuzahlen.<br />
Mitglieder der Kampagne legten sich am Mittwoch den 23. April 2014 unter dem Motto "So billig kommt ihr nicht davon" in Berlin auf dem Kurfuerstendamm vor eine Filiale der Firma Benneton. Sie waren bedeckt mit Pappschildern, die die Truemmer der Textilfabrik in Rana Plaza symbolisieren. Auf den Pappschildern waren die Logos von Unternehmen zu sehen, die in Rana Plaza produzieren liessen: KiK, NKD, Gueldenpfennig, KANZ/ Kids Fashion Group, Adler Modemaerkte, C&A, Mango und Benetton.<br />
Bei dem Unglueck in Rana Plaza waren 2013 hunderte Arbeiterinnen in der zusammengestuertzen Fabrik ums Leben gekommen.<br />
23.4.2014, Berlin<br />
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